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Artikel vom 24.08.2007

Elsass - Kultur

Mit langer Fotostrecke

Kultur-Gemüse

Das Kleinod, die Insel der Kultivierten, der Garten der Philosophen und des Gemüses, die Blume der Erkenntnis, lädt zum Naschen am Sonntag, 26. August 2007

Von Jürg-Peter Lienhard



Lustvoll Lust-Wandeln vom Lust-Schlösschen durch den Lust-Garten (hinten) zur Gemüse-Lust (vorne). Foto: Parc de Wesserling, zVg


Der «Parc de Wesserling» im Saint-Amarin-Tal, 60 Kilometer von Basel am Fuss des Wanderparadieses Vogesen, hat für die letzte grosse Veranstaltung des Sommers am Sonntag, 26. August 2007, bilderbuchschönes Wetter bestellt: Das Thema des feinen Anlasses, «Fest im Gemüsegarten», tönt unbotmässig bescheiden, doch was auf dem Programm steht und wie der Gemüsegarten als Kunst- und Gestaltungsform dargestellt wird, ist voller Charme und Esprit. Die 2 €uro Eintritt hingegen fast lächerlich…

Das «Fest im Gemüsegarten» ist ein Fest der Farben, nicht zuerst der «Fressalien»: Gemüse und Blumen finden sich in künstlerisch gestalteten Beeten in botanischer Eintracht. Die Produkte und die «Produktivität» sind hier Nebensache, auch wenn rund 60 verschiedene Gemüse- und Blumensorten am kleinen, «openair»-Marktstand im Verlaufe der Saison von Besuchern zu bescheidenen Preisen auch erstanden werden können.



Nicht vordringlich zum Verzehr, sondern zur reinen Freude und zur Weckung des Interesses, zur Anregung der Phantasie und zur Erholung. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007


Der «Garten» ist nur Teil des «Parc de Wesserling», wenngleich ein selbständiger, der wie die anderen sieben Abteilungen als Verein unter dem «Dach» des Park-Projektes autonom seine Ziele pädagogisch und museologisch umsetzt. So ist das 42 Hektaren grosse Gelände im Sankt-Amarin-Tal Park, Museum und Kunststätte in einem:

• Das Museum widmet sich zwar der gloriosen Textilgeschichte des Tales, aktualisiert diese aber gleichzeitig mit Ausstellungen von Gegenwartskunst, die jährlich einem anderen Thema gewidmet sind.



Eingang zum Textil-Museum und Kunsthalle im mehrstöckigen Fabrikgebäude aus der frühen Textil-Zeit vor der Mechanisierung. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007


• Der Park ist einerseits ein mächtiger botanischer Garten, wie ihn die Industriegründer auch bei uns (z.B. Zolli oder Wenken- und Schwarz-Park) angelegt haben, und andererseits auch ein Zier- und Lehrgarten, wie er ursprünglich von den «Patrons» beabsichtigt und jetzt eben einen nicht unbedeutenden sozialen Nebenaspekt der Textil- und Zivilisationsgeschichte beleuchtet - nämlich den Gemüsegarten.

• Die teils bis zum Jahr 2003 noch in Betrieb gewesenen Fabrikationsbauten aus mehreren Jahrhunderten, auch aus vorrevolutionärer, bilden eine fast intakte «Industrielandschaft» mit Webhäusern, Sheddach-Hallen, Arbeitersiedlung, Patron-Villen und der unvermeidlichen Kapelle, Industrie-Kosmen, wie sie auch in den «Textil-Regionen» von Sankt-Gallen, Glarus und eben rund um Mülhausen die Geographie typischerweise prägten. Ein komplettes Ökosystem, wie man es hier fast lückenlos geographisch, volkskundlich-soziologisch, naturkundlich und geschichtlich studieren kann - ganz im Sinne des griechischen Begriffes «oikos», eben ökologisch und ökonomisch.



Blick vom patronalen Lustgarten mit dem Wasserspiel auf die Fabrikschlote, die allerdings nicht mehr in Betrieb sind. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007


• Die patronalen Nebenbetriebe, zumal der Bauernhof, sind jetzt Tierpark und Haustierzoo in einem.

• Rund fünfzig Handwerksbetriebe haben in vielen der weitläufigen Fabrikbauten Unterkunft gefunden und produzieren für die ganze Region sowie für den Laden im Textilmuseum. Darunter auch solche aus dem Hightech-Bereich, die bereits nicht mehr zu «startup»-Unternehmen gezählt werden und erst noch zur hier untergegangenen Textilbranche gehören.



In den Hallen aus der Zeit der mechanisierten Textilepoche, als man die schweren Maschinen ebenerdig installieren musste, haben sich wieder neue Handwerksbetriebe eingemietet, die aber lange nicht mehr so viel Personal beschäftigen, wie zur Blütezeit der Textilindustrie. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007


• Zwei Restaurants: eines für gehobenere Gastronomie, untergebracht in einer patronalen Villa, und eines in einer ehemaligen Kantine, wo man unter der Woche ein allseits gelobtes Tagesmnü zu 5.50 €uro erhält.



So chic und vornehm wie «chez Stucki» auf Basels Bruderholz ist das Restaurant in einer der früheren Villen der Textilbarone zwar nicht ganz, aber ziemlich edel gleichwohl. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007


• Das Jagd- und Lustschloss auf dem Moränenhügel aus dem Ende des 17. Jahrhunderts, jetzt noch mit grossformatigen Textilbildern verhangen, war zuletzt Residenz der Industriegründer: Es soll nach seiner Restaurierung kultureller Mittelpunkt des Parkes werden, als Museum und Ausstellungs- und Gesellschaftsort.



Die Foto von 1987 zeigt den Eingang zum Lust-Schlösslein, der weniger repräsentativ wirkt, als die Gartenseite. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007




Die repräsentative, dem Garten zugewandte Fassade, ist noch nicht restauriert und provisorisch mit grossflächigen Textil-Drucken aus einem der ansässigen Ateliers verhängt. Das Dach ist allerdings schon komplett erneuert. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007




Blick vom Gemüsegarten über die Mauer des englischen Lust-Gartens zum Lust-Schlösslein. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007



Das Festprogramm

Doch nun zum Fest vom Sonntag, 26. August 2007, das den französischen Titel «Le Potager en Fête» trägt - das Fest im Gemüsegarten. Von 10 Uhr morgens bis 18.30 Uhr abends sind verschiedene Animationen geplant, die den kommenden sonnigen Sonntag erst noch buchstäblich «versüssen», und darum hier an erster Stelle erwähnt sind: Die «Wunderfrauen» des Gemüsegartens werden die in ihrer Freizeit gebackenen Früchte- und Gemüsekuchen feilbieten - begleitet von den swingenden Klängen von Jazz-Bands. Durch den weitläufigen Park kann man sich dabei auch von Kutschen, vorgespannt mit den hauseigenen Eseln und Ponies, herumfahren lassen. Die Handwerker öffnen ihre Buden und Werkstätten zur «Sonntagsarbeit» vor Publikum. Eine Tombola mit wertvollen und wohl auch «überflüssigen» Preisen fordert das Glück der Besucher heraus, und es hat eine Festbeiz und alles das, was zu einem Sonntagsfest im Gemüsegarten gehört.



Auf Französisch heisst der Kindergarten «le kindergarten», aber im Park von Wesserling spielen Kinder im Kinder-Garten. Foto: Parc de Wesserling, zVg


Für Französischsprachige setzt sich ein bekannter Märchenerzähler in Szene, aber wer kein oder wenig Französisch kann, darf beruhigt sein: In dieser «hinterwäldnerischen» Gegend spricht man noch allenthalben Elsässisch… Eher für Französischsprachige ist auch der Diagnose-Service des Gärtners Jean-Paul, dem man botanische «Sorgenkinder» oder befallene Pflanzenteile zur Behandlungs-Diagnose vorlegen darf.

Doch die Hauptsache ist der Besuch des Gartens, dessen Beete den Mustern sogenannter «Indienne» folgen. Also den berühmten Stoffdrucken aus dieser Region, die teils klassische Sujets bis in unsere Zeit geblieben sind: Nämlich nur zu oft einheimische Blüten und Blumen, aber auch exotische, in schier unerschöpflichen Variationen. An vielen Beeten sind denn Tücher aufgehängt, nach deren traditionellen Mustern die Gärten realiter nachgepflanzt worden sind und die wohl jeden engagierten Hobby-Gärtner beeindrucken dürften: Hier ist Ideen klauen nicht nur erlaubt, sondern sogar ausdrücklich erwünscht: Wo Blumenpracht prangt, fragen Sinnesbewusste nach dem Wie und Warum - und schon ist wieder ein Freund oder eine Freundin des «Parc de Wesserling» gewonnen…



Die Gartengestaltung folgt in diesem Jahr den Mustern der traditionellen «Indiennes», den berühmten Stoffdrucken der elsässischen Textilepoche. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007


Am «Fest des Gemüsegartens» sind übrigens alle Garten-Mitarbeiter anwesend, und man kann sie «nageln» mit Fragen und überhäufen mit Komplimenten. Dass es sich beim Gemüsegarten sowieso und beim Garten des Parks erst recht um eine sehr komplexe Thematik handelt, zeigte denn die Pressekonferenz, die Madame Georgette Tacquard, Präsidentin des autonomen Untervereins des Parkes, der «Association Les Jardins de Wesserling», im Hinblick auf das Gartenfest vom Sonntag, 26. August 2007, einberief.

Erstaunlich sind die gemeinnützigen Absichten, die hinter diesem Museums-Park mit seinen wunderschönen Gärten stehen und wiederum den Lehrsatz beweisen: «Von Nichts kommt Nichts» und folgerichtig zum zweiten Lehrsatz zwingt: «Der Einzelne kann sehr wohl etwas bewegen, auch wenn es scheinbar aussichtslos ist»!

Der Park mit Schloss, Villen, Gärten und Hallen war bis vor der Jahrtausendwende in einem erbärmlichen Zustand, und das geplünderte Jagd- und Lustschloss sollte abgebrochen, das Gelände überbaut werden. Dank der Bildung und dem Geschichtsbewusstsein sowie dem sozialen Engagement Einzelner (!), zumal der Familie Tacquard, ist es zu einem Werk für das Gemeinwohl erhalten und als Ort der Bildung und Erbauung ausgebaut worden. (Auf webjournal.ch ist bereits ein genereller Artikel über den Park im oberelsässischen F–68470 Hüsseren-Wesserling erschienen - siehe Link am Schluss.)

Der «Gartenverein» unter dem Präsidium von Georgette Tacquard konsitutierte sich im Jahr 2000 und folgt drei erheblichen Grundsätzen: 1. Durch den Aufbau und Unterhalt des Gartens Teilhabe an der Werterhaltung des Ensembles «Parc de Wesserling»; 2. Aufbau einer geschützten Arbeitsstätte für die soziale Eingliederung und 3. Förderung der Wertschätzung von Natur und naturgerechtem Gärtnern.



«Herrrreinspaziert, meine Herrschaften…», scheint Madame Tacquard, umringt von ihren fröhlichen Mitstreiterinnen, zu winken - und solch charmant geäusserter Aufforderung zu folgen ist doch wohl angenehmste Pflicht… Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007


Der Verein hat rund 700 zahlende Mitglieder, was die Beschäftigung von zehn Behinderten in einer Vorstufe zur Eingliederung ins Erwerbsleben, zwei Lehrlingen und zwei Gärtnerpersonen erlaubt. Der Mitgliederbeitrag ist übrigens 7 €uro im Jahr (mehr dazu am Schluss). Es ist erstaunlich und rührend zugleich, wie dieses Projekt bei der Bevölkerung Anklang findet, und wie Aktivitäten wie das Fest vom kommenden Sonntag, 26. September 2007, immer wieder zugunsten der Idee erfolgreich auf die Beine gestellt werden können.



Der Park von Wesserling erfüllt nebst seiner vornehmen als Kultur-Garten auch eine wichtige soziale Aufgabe als berufliche Eingliederungsstätte für Behinderte, die hier in einem geschützten Bereich zur selbständigen Existenz angeleitet werden. Foto Parc de Wesserling, zVg



*****

Im persönlichen Gespräch mit Madame Tacquard kam, nur kurz angetippt, aber nachhaltig bemerkenswert, ein ganz anderer Aspekt des Gartenprojektes zum Anklingen: Der Hausgarten verliert sogar in diesem Winkel des Elsass, der als Fabrikgegend eher als arm galt - die «Patrons» von damals natürlich ausgenommen - seine Bedeutung als Selbstversorgungs- und Überlebensbereich.

Auch hier tritt an Stelle des Gemüsegartens der pflegeleichte «Gazon», verfaulen Zwetschgen und andere Früchte an den Bäumen, wird Pflanzland zu Parkplätzen und Wohnsiedlungen versiegelt, wird Gemüse im Supermarché aus chemisch belasteten Monokulturen aus tausend Kilometer Entfernung besorgt. Die Fertigkeiten und das Wissen um Gartentechnik als Nahrungsquelle, das Haltbarmachen für den Winter und die vitaminkarge Jahreszeit, die so anspruchsvolle chemisch-physikalische Kenntnisse wie das Einwecken, das Sterilisieren, das Dörren oder Trocknen und Lagern erfordern, gehen damit langsam aber sicher verloren.

Wie Künstler gewisse «unsichtbare» Entwicklungen vorausahnend in ihr Schaffen verweben, gibt es auch in anderen sensiblen Bereichen Leute, die gesellschaftliche und umweltbezogene Sensorien haben und daher bestrebt sind, für mögliche Szenarien aus Umwelt und Gesellschaft etwas vom jahrhundertealten Wissen und Können auf eine winzige Insel oder in eine sichere Höhle zu retten, bis die sich ständig mehrenden Anzeichen einer kulturellen Dämmerung wieder von Licht erfüllt, bis Zwang und Not zu neuer Wertschätzung von Natur und Umwelt das Überleben diktieren und Bildung vielleicht als Gnade wiederentdeckt wird.




Fotostrecke aus dem Gemüsegarten




Von oben gesehen, glaubt man nicht, dass die Farben des Gartens von Gemüse stammen. Allerdings habend die Gartengestalter zwischen die Gemüsebeete auch Blumen und anderes Gewächs gepflanzt. Foto Parc de Wesserling, zVg




Was ist das wohl für eine exotische Pflanze? Um genau diese Frage aus der Begegnung mit dem Gewächs zu provozieren, liessen es die Gartengestalter unbehelligt wachsen: Es ist nämlich ganz gewöhnlicher Gartensalat, der am «Schiessen» ist, was wohl kaum ein Gemüsegärtner je so gesehen hat, denn das «Schiessen» gilt es in jedem Fall und zur Sicherung des Salat-Preises zu verhindern… Alle folgenden Fotos: J.-P. Lienhard, Basel © 2007




Und auch das ist kein Unkraut, sondern wiederum Salat, Salat einer anderen Sorte als die obige.




Kreative Gestaltung des Gemüsegartens - abkupfern erlaubt! Aber was sollen denn die Regenschirme dort im Hintergrund…?




…das nennt man Erfindergeist! Denn der schönen, schlanken Gärtnerin (Gartenarbeit und Gemüsegerichte machen schlank) bereitete der verregnete Sommer dato grosse Sorgen wegen den exquisiten Tomaten der raren Sorte «coeur de boeuf» , weshalb sie flugs den Tomatenregenschirm erfand. Der ist durchsichtig, damit die Sonne, wenn sie denn kömmt, gleichwohl rote Tomatenbacken produzieren kann. Übrigens wird alles konsequent biologisch angebaut.




Das ist die Nicole Klingelschmidt aus Malmerspach, dem früheren Stammsitz der Schweizer Textilbarone Schlumpf. Sie hält einen Teller mit Kartoffeln aus dem Gemüsegarten des Parks von Wesserling in der Hand. Die winzigen Knollen haben eine schwarze Haut, und innen sind sie violett. Schmecken tun sie aber doch wie Kartoffeln. Nur weiss ich den Namen nicht mehr, der so lustig ist, dass ich eben meinte, dass ich ihn nicht aufschreiben müsste. Vielleicht schreibt mir ein Besucher des Gartenfestes vom Sonntag den Namen der vom Aussterben bedrohten Sorte?




Violett, sagt man, ist die Farbe der Hexen, weshalb Mozarts Königin der Nacht immer violetten Plunder trägt. Die charmante Dame hier auf dem Bild, ist beileibe keine Hexe, und was sie so lustvoll lutscht, ist eine Glacé aus den National-Beeri der Vogesen - den Myrtilles, den Heidelbeeren. Die bekommt man natürlich im Park von Wesserling am Gemüsestand im Gemüsegarten.




Apropos «specie rara», violetten Kartoffeln und «Ochsenherzen-Tomaten»: Seit Bestehen des Gemüsegartens ab dem Jahr 2000 fanden etwa eintausend Salatköpfe, 500 Gurken, 300 Gewürzbouquets, eintausend Zucchini und 500 Kürbisse sowie seit 2006 auch Eingemachtes und Confitüre ihre zahlenden Liebhaber. Der Verkauf ist indes lediglich ein marginaler Nebeneffekt, denn der Verein legt das Schwergewicht auf pädagogische und gestalterische Aspekte.




Und das ist der junge «Kopf» des Parkes: Direktor Eric Jacob aus Hagenau (bei Strassburg). Er ist Historiker, hat seine Sporen als Ausstellungsmacher und Organisator an der weltweit bedeutendsten Kristallbörse sowie mit den Patchwork-Ausstellungen der Amischen in Sainte-Marie-aux-Mines abverdient und das Textilmuseum Wesserling aufgebaut. Seine Affinität zum «Stoff» sieht man an seinem exquisit bedruckten Hemd, womit er direktoraler Mode mit überkommener Kravatte und langweiligem weissem Hemd einen unikaten, von der traditionellen Wurzel genährten, aber höchst mordernen und trendigen Geschmack entgegenstellt.




Und das ist des Direktors rechte Hand, die Marketing-Fachfrau Isabelle Juanes, die vom Ecomusée d‘Alsace wechselte, wo die elsässische Politik ein nicht wieder gutzumachendes Desaster verbrochen hat.




Informationen und Adressen




Eingang zu Garten und Tierpark. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007


Parc de Wesserling
Musée Textile de Haute Alsace
F-68470 Hüsseren-Wesserling
Tel. 0033 3 89 38 28 08


Potager en fête/Gartenfest:
Sonntag, 26. August 2007, 10 bis 18.30 Uhr

Eintritt zum Fest:
Erwachsene - nur Garten: 2 €uro
Erwachsene - Garten und Museum (Museum sehr empfehlenswert!): 3 €uro
Kinder unter 10 Jahren: gratis
Mit Mitgliederkarte: Eintritt gratis



Werden Sie Mitglied des Fördervereins:

Mitgliederbeiträge:
Einzelmitgliedschaft: 7 €uro
Familienmitgliedschaft: 12 €uro

Senden Sie einen Check oder eine Barzahlung per Post, lautend auf, respektive an diese Adresse:


«Association Les Jardins de Wesserling»
Maison des Jardins
24, rue du Parc
F-68470 Husseren-Wesserling
Tel. 0033 3 89 39 15 68
Tel. mobil: 003 6 07 96 10 86

Mitgliederkarten können auch am Garten-Eingang erstanden werden.

Der Garten ist 2007 bis zum 1. Oktober geöffnet.

Von Jürg-Peter Lienhard

Für weitere Informationen klicken Sie hier:

http://webjournal.ch/article.php?article_id=878

http://www.parc-wesserling.fr/

http://www.webjournal.ch/uploads/pdf/1187901224.pdf

http://webjournal.ch/article.php?article_id=902



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