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Artikel vom 08.08.2007

Elsass - Kultur

Ausflugsvorschlag für Daheimgebliebene

Romantik pur

Drei Nächte für Verliebte, drei Nächte um sich zu verlieben im und in den schönsten Schlosspark unserer Region

Von Jürg-Peter Lienhard



Übersicht des Schlossgartens von Wesserling am Tag - mangels Nachtaufnahme. Aber Verliebte können sich Kerzennächte im Garten problemlos vorstellen… Panorama-Foto zVg: «Parc de Wesserling».


Sind Sie verliebt, wollen Sie es wieder mal werden oder lieben Sie einfach liebreizende Gärten? Dann erwartet Sie am Wochenende vom Donnerstag, 9. bis Samstag, 11. August 2007, von 20 bis 23 Uhr, ein romantischer Abend, wie kaum einer Ihre Sinne zu betören vermag: Der bis Ende September täglich geöffnete Park von Wesserling lädt ausserordentlich zu drei zauberhaften Abenden bei Kerzenschein und beleuchteten Wasserspielen von Künstlerhand. Und ganz nebenbei darf man - wenn man will - erfahren, dass hier am Fuss der elsässischen Vogesen der heutige Reichtum Basels seinen Anfang nahm und warum…



Das Thema des 5. Kunst-Gartenfestivals heisst «Wassergärten» und zeigt faszinierende Installationen mit Wasser und Pflanzen, eingerichtet von verschiedenen Künstlern Europas. Alle folgenden Fotos: J.-P. Lienhard, Basel © 2007

«Wesserling? - Nie gehört…» Aber warum steht da im Textilmuseum auf einem Täfelchen an einer kleinen Maschine: «Geschenk von Ciba-Geigy, Basel»? Warum? Gemach, alles der Reihe nach!

Es ist nicht weit von Basel, wenn man bedenkt, dass einem Wochenendausflüge per Easy-Jet über Tausende von Kilometer ans Ende der Welt katapultieren können: Nur rund 60 Kilometer von Basel, fast alles auf der Autobahn via Mülhausen, Richtung Thann durchs Sankt-Amarintal und ein paar Kilometer weiter vorbei an den Überresten des Stammsitzes Malmerspach, dem in den siebziger Jahren zusammengebrochenen Textilimperium der Schweizer Gebrüder Schlumpf. Ja die, die mit unterschlagenem Geld das Automobilmuseum in Mülhausen aufbauten.

Da steht dann in F-68470 Hüsseren-Wesserling fast an jeder Wegbiegung der Hinweis zum «Parc de Wesserling». Und ist man drin im Park, merkt man, dass das gar kein «Park» ist, sondern eine Landschaft, an der man sich kaum sattsehen kann. Es ist schlicht wunderbar, was da geschaffen worden ist auf dem Schloss-Anwesen, im Schloss-Garten und rundherum in den alten Fabrikationsgebäuden der verblichenen, aber gloriosen Textilindustrie mit ihrem Anfang im royalen Frankreich des Louis-toute-de-suite Nummer sechs bis zum skandalösen Ende vor vier Jahren.



Erholung für Aug' und Seel' - mal nichts tun, mal hinsitzen und geniessen und den wunderschönen Tag noch vor dem Abend loben, denn das hat er hier stets verdient! Alle Fotos dieser Seite: J.-P. Lienhard, Basel © 2007


Damals machte auch die berühmteste Textilbude des Sankt-Amarintales dicht: Die MIW, die «Manufacture d‘Impréssion de Wesserling» stellte die 250 letzten von ehedem tausenden Textilern des Sankt-Amarintales auf die Strasse. Ein letztes Kapitel einer grossartigen Epoche, welche von der französischen Revolution geboren worden und selber eine Revolution war, eine industrielle, die ebenfalls Schweiss und Kampf und Tränen kostete, aber Basel reich machte!

In dieser Gegend, wo das weiche Wasser aus den Vogesen ideal für die Textilfärbereien und von der Menge und vom Gefälle her kraftvoll genug für die Fabrikturbinen war, liessen sich nach der französischen Revolution riesige Fabriken nieder, gegründet vom aufstrebenden Bürgertum und von protestantischen Kapitalisten aus der Mülhauser Gegend. Sie waren nur zu oft verschwistert und verschwägert mit dem ehemals aus hugenottischer Herkunft stammenden Basler «Daig», dem «Teig» der Seidenbarone.

Als dann Mitte 19. Jahrhundert in England die synthetischen Anilinfarbstoffe erfunden worden waren und die Ablösung der Naturfarbstoffe ermöglichten, durften sie aus patentrechtlichen Gründen nicht in Frankreich hergestellt werden. Die elsässischen Textilbarone bestellten einfach bei ihren Vettern in Basel, was eben zur Gründung der Basler Chemie führte, die damals allein auf Farbstoffe aufbaute. Damit der Rohstoff transportiert werden konnte, wurde die erste internationale Eisenbahnstrecke der Welt zwischen Mülhausen und Basel und den Zulieferverbindungen bis ganz nach hinten im Sankt-Amarintal gebaut, die noch heute in Betrieb sind.

Das ist der geschichtliche Hintergrund, zusammengepresst wie eine leere Tomatenbüchse, auch wenn sie mal für das Tal die Bedeutung einer «Büchse der Pandora» hatte - an der allerdings in der Regel nur die frühen Kapitalisten teilhatten… Doch das ist eine andere Geschichte, eine unglaublich spannende und gleichzeitig tragische zwar, aber sie kann in diesem Artikel nur gestreift werden. Und leider ist sie allein den Volkskundlern vorbehalten, denn die gegenwärtige Politik im Elsass versucht, Spuren zu verdängen, zumal die Textilgeschichte auch die Geschichte von Ausbeutung an Mensch und Natur ist, deren Wunden bis heute noch nicht verheilt sind!

Diese Parklandschaft von Wesserling war immer begehrt und ständig in Veränderung, und dass sie nun auch touristisch «betrieben» wird, ist nur eine weitere Station in ihrem Dasein, das sie ihrer ausserordentlichen Lage verdankt: Einem sanften Moränenhügel im Talboden der Thur. In diese leichte Anhöhe, oder vielmehr in die Sicht von da aus auf die umliegenden Vogesenausläufer, verliebte sich im 17. Jahrhundert der Abt von Murbach, Philippe Eberhard von Loewenstein. Er liess auf dem sanften Hügel ein Jagd- und Lustschloss errichten, das dann nach der französischen Revolution statt von den adeligen, von den bürgerlichen Fürsten als Industriellen-Villa bewohnt wurde.




Das Jagd- und Lustschlösslein auf dem Moränenhügel soll je nach Finanzlage nach und nach restauriert werden. Inzwischen verhüllen künstlerisch gestaltete Textilvorhänge die verkommene Fassade.


Als ich nach dem Zusammenbruch der elsässischen Textilindustrie in den achtziger Jahren das Schlösschen aufsuchte, war im Wintergarten keine einzige Scheibe mehr intakt, und beim Blick auf den darunterliegenden symmetrischen Garten nach Versailler Muster überkam mich eine gewisse Wehmut - sie ist heute wieder aufgekommen, obwohl der Garten wundervoll erblüht ist, obwohl hier ein grossartiges Werk wieder restauriert worden ist: Der Generalratspräsident Charles Büttner, der schon das elsässische Freilichtmuseum Ecomusée d'Alsace bei Ungersheim blindwütig kaputtgemacht hat, will auch hier einen sogenannt «kommerziell ausgerichteten Freizeitpark» und im Schlösschen ein Touristenhotel einbauen. Immerhin stehen hier dem Bodybuilder, der in die Politik Einzug gehalten hat, noch ein paar Hürden aufgrund von Besitz- und Vereinsverhältnissen entgegen.

Noch ist das nicht so weit, und noch kann man sich erfreuen an ganz verschiedenartigen Einrichtungen und Gebäuden der Parklandschaft Wesserling. Zunächst ist da - wie schon erwähnt - der Schloss- oder Villengarten auf rund 42 Hektaren (oder 42 Fussballfelder…). Er führt leicht abschüssig vom Schlösschen, das zwar zurzeit mit tollen Textilbahnen verhüllt ist, weil es noch nicht restauriert ist, zum Bauernhof mit seinem Haustierpark für Kinder. Im gleichen Quartier sind Handwerkerbuden in früheren Fabrikgebäuden untergebracht.



Was Garten und Feld des Musterhofes abwerfen, kann man je nach Jahreszeit gegen kleines Entgelt auch mitnehmen und dabei wie hier Begegnungen mit besonderen Sorten machen…




Imposante Grösse: Die Landschaft des «Parc de Wesserling» - locker ein Tagesbesuch, wenn man Garten, Bauernhof und Museum eingehend besichtigen will.


Neben dem Garten-Eingang befindet sich das Textilmuseum, dessen Besuch unbedingt zu empfehlen ist, auch wenn relativ wenig über die Industriegeschichte des Tales, dafür aber sehr illustrativ viel über die Entwicklung der Textilmanufaktur zu erfahren ist: Ein ganzes langes Erdgeschoss enthält Boxen und Räume, wo vom Färben der Textilien über das Weben und Bedrucken von Stoffen vorgeführt wird, wie das Grundmaterial für die Bekleidung von früher bis heute hergestellt worden war.



Die Museumsgebäude mit dem imposanten Holzturm in der Mitte, eine Aussichtsplattform und architektonisch den hölzernen Trockentürmen für die bedruckten Stoffbahnen nachempfunden.


Die Länge der Gebäude rührt von der Länge der Stoffbahnen her, an denen in der frühkapitalistischen Zeit Kinder ab fünf Jahren (!) mit Holzmodeln den Stoff bedruckten, bis diese Technik dann vom Rollendruck abgelöst wurde. Und eben eine dieser Rollendruckmaschinen wurde mithilfe eines finanziellen Zustupfes von Ciba-Geigy Basel restauriert. Die frühere Ciba - die Abkürzung für Chemische Industrie Basel -, lieferte denn hauptsächlich die Anilinfarbstoffe nach Wesserling.

Der Museumsteil ist in zwei mehrstöckigen Gebäuden untergebracht, die durch einen Holzturm miteinander verbunden sind. In diesen Holztürmen wurden die bedruckten Stoffbahnen zum Trocknen aufgehängt. Heute kann man mit dem Lift in die 7. Etage zu einer Plattform hinauffahren, wo man einen wunderbaren Ausblick über den total 47 Hektaren grossen Park und auf die nahen Vogesen geniessen kann.

Der animierte Museumsteil ist geschickt verbunden mit mehreren grossen Sälen, wo zeitgenössische Ausstellungen mit den fest installierten Museumsboxen ineindanderfliessen und so die Brücke von der Vergangenheit zur Gegenwart bilden: In einem oberen Stockwerk kann man die Entwicklung der Bekleidung aus den Anfängen der Textilindustrie vor und nach der Revolution verfolgen. Zum Beispiel der Aufbau der mächtigen Reifröcke bis zu den Kreationen von Coco Chanel, die, stünde es nicht angeschrieben, man ebenfalls für Couture aus royaler Zeit hielte…

Die «Dauerausstellungen» dauern aber nur jeweils ein Jahr; dieses Jahr sind es zwei Themen, wozu eine internationale Künstlerschaft eingeladen worden ist - auch aus der Schweiz. Eine Ausstellung im Museum lautet «Vorurteil Hemd», und die hat es in sich: So alltagsbanal der Ausdruck «Hemd» auch tönen mag, so wenig trivial ist dessen Geschichte und Gestalt und wird in der Ausstellung mit Beispielen von Goya bis zu den raffinierten Vorläufern der «Reizwäsche» unserer Grosseltern vorgeführt - zum Schmunzeln und zum Nachdenken!

Witzig ist ein ganzer Saal voller textiler Miniaturen zeitgenössischer Künstler aus ganz Europa. Erstaunlich, was aus so einem banalen Faden alles an Kunst gemacht, an Einfällen und Ideen geboren werden kann!

In einem anderen Teil findet man textile und andere handwerkliche Produkte, die man kaufen kann: Lebensmittel wie Honig, Konfitüre, Münsterkäse und Brot oder Handwerksprodukte aus den rund 50 Kleinbetrieben, die sich in den anderen Gebäuden der früheren Fabrikhallen am Ende des Parks niedergelassen haben.




Der «rote Faden» der Textilgeschichte im Elsass ist eben buchstäblich ein Faden. Marie-Dominique zeigt zwei Fadenknäuel, die sie aus selber gesponnener Wolle hergestellt hat und die einleuchtend die Schwierigkeiten belegen, welche Fertigkeit es brauchte, um von Hand am Spinnrad einen brauchbaren Faden herzustellen: Der Vergleich zwischen ungleich dicken Fäden im Knäuel links zu Anfang ihrer Versuche und jenem rechts nach ziemlich langer Übung zeigen ihre handwerklichen Fortschritte am Spinnrad.




Was hier die Animatorin Marie-Dominique demonstriert, das Bedrucken der Stoffbahnen mit schweren Holzmodeln, war vor und lange nach der französischen Revolution Kinderarbeit - ab 5 Jahren war das Proletariat dabei…




Ein kostbares Stück, erst kürzlich an einer Auktion bei Sotheby's erworben: Eine Stoffbahne, die noch während des französischen Königsreiches in Wesserling hergestellt worden war - Kinderarbeit selbstverständlich…




Marie-Dominique betätigt einen hölzernen Webstuhl, wie er vor der Erfindung der Dampfkraft eben von Hand betrieben worden war.




Das Preussischblau, die Farbe vieler Uniformteile, auch französischer, wurde aus Naturfarben, später aus Anilinfarben aus Basel hergestellt. Und dann gabs fast 100 Jahre keine Fische mehr in der Thur…




Die museale Farbsiederei. Basler Besuchern kann die Erinnerung aufkommen, wie man noch in den siebziger Jahren in den Arealen der Sandoz oder bei Durand & Huguenin oder bei Ciba und J.-R. Geigy AG in Basel Arbeiter mit blau oder rot gefärbten Gesichtern antreffen konnte: Es brauchte jahrelange Kämpfe, bis die tödlich ungesunden Arbeitsbedingungen in der Basler Farbstoffchemie abgeschafft, bis die ernormen Rhein-, Boden- und Luftverschmutzungen eingedämmt waren. Aber noch heute sind die zahlreichen Deponien in der elsässischen Grenzregion mit Chemie-Dreck aus Basel hochgiftige tickende Zeitbomben, die inzwischen das Trinkwasser der Gemeinden Schönenbuch und Allschwil in Gefahr gebracht haben. Noch streiten sich erfolglos die Behörden mit den Nachfolgegesellschaften der einsichtslosen Basler Chemiebuden um die Sanierungsgskosten…




Und da ist ein Zeuge dieser Zusammenhänge, unbeabsichtigt sichtbar gemacht in der Widmung der Schenker…




Blick von der Aussichtsplattform im 7. Stock des Trockenturmes auf die ehemaligen Fabrikgebäude und zu den Vogesen Richtung Wildenstein: Die mehrstöckigen Bauten sind die älteren aus vorrevoutionärer Zeit, als noch auf hölzernen Webstühlen gearbeitet wurde. Weil die Textilmaschinen später aus Stahl konstruiert und damit schwerer wurden, baute man ebenerdige Fabrikhallen mit den typischen gezackten Sheddächern, wie sie in Manchester aufkamen (im Hintergrund).




Das aufstrebende Bürgertum hatte einen Flair für modischen Putz, wie er in Paris den Ton angab, was zu ständig steigendem Bedarf an feinen und feinsten Textilien führte.




Im Empire waren geblumt bedruckte Stoffe aus Wesserling «le dernier cri».




Das ist kein Biedermeier-Kostüm, sondern haute-couture von Coco Chanel aus den 60er Jahren und mit Stoffen aus Wesserling.




Solche Gestelle, alles andere als «Reizwäsche», trugen die Damen damals nicht nur aus lauter «Putzsucht», sondern der Konvention wegen. Die aufwendig konstruierten «Unterbauten» - jeweils zusammengehalten mit Bändern der Bandwebmaschinen von Wesserling - erklären, warum es in den französischen Schlössern keine Damentoiletten im heutigen Sinne gab, sondern Räume voller Nachttöpfe…




Die «Körbchengrösse» war der Stolz der jungen «Wyywer», und wo der «Inhalt» fehlte, wurde schon damals mit Draht und anderem «Stopfgarn» nachgeholfen.




Künstlerische Unterwäsche in der Ausstellung «chemises prétextes»…




…und hier künstlerische Oberwäsche.




Eine «fadenscheinige» Installation aus Stoff-Fetzen und Faden.




Künstlerische Interpretations-Vorlage von Goya zum Thema «Hemd».




Und hier eine nachdenklich machende Reflektion, ebenfalls zum Thema Hemd…




Filigrane, bronzene Metallfaden-Miniatur mit dem Titel «Le Jardin de Vénus», geschaffen von der Schweizer Künstlerin Ursula Gerber-Senger, in der temporären Museums-Ausstellung.




Titel dieser Miniatur der Schweizerin Gunilla Mattson aus St-Imier: «Salade», hergestellt in Broderie aus Seide und Synthetikfaden und Perlen.




«Mini-Teppich», gewoben mit herbstlichen Blattfasern von Nina Ponthou, Frankreich.




Detail der textilen Abdeckung am Jagd- und Lustschlösschen, hergestellt vom «Studio FX» in F-68270 Rüelisheim, einem der neu-innovativen Textil-Unternehmen im Elsass, das übrigens seine Produktionsstätte demnächst nach Wesserling verlegt. Lesen Sie, was webjournal.ch am 6.1.2006 über diesen Betrieb berichtete (Link am Schluss dieses Artikels).



Ein Ausflug in den «Parc de Wesserling», der eben nicht nur ein Park, sondern eine Landschaft ist, lohnt sich also allemal. Die romantischen Abende vom 9. bis 11. August 2007 kann man übrigens ab 20 Uhr zum halben Eintrittspreis geniessen. Und bleiben Sie dann über Nacht, dann empfiehlt sich auch eine Wanderung in den Vogesen, oder nur ein par Kilometer weiter zum Tal-Ende, befindet sich der See von Wildenstein, wo man sogar ein Pedalo mieten oder sich am Seil über den See ziehen lassen kann. Wo man gut isst, verrate ich allerdings nur auf Anfrage!


Nützliche Informationen

• täglich geöffnet bis 30. September 2007 von 10 bis 18.30 Uhr (Garten, Bauernhof und Museum)

• 30. November bis 30. Dezember 2007: Garten und Bauernhof Freitag, Samstag und Sonntag geöffnet von 17.30 bis 21 Uhr: Weihnachtszeit

• Eintritt:
Museum 5 €uro Erwachsene, 2.50 € Kinder ab 20 Jahren
Garten und Bauernhof 5 €uro Erwachsene, 2.50 € Kinder ab 20 Jahren
Kombi Museum, Garten und Bauernhof 7 €uro Erwachsene, 3.50 € Kinder ab 20 Jahren

• Reservationen
Tel. +33 389 38 28 08
Fax +33 389 82 68 32
eMail info@parc-wesserling.fr

• Faltprospekt dreisprachig anfordern bei (Postadresse):
Parc de Wesserling
Musée Textile de Haute-Alsace
F-68470 Huesseren-Wesserling


Weitere Angaben siehe untenstehender Link

Von Jürg-Peter Lienhard

Für weitere Informationen klicken Sie hier:

http://www.parc-wesserling.fr

http://webjournal.ch/article.php?article_id=595



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