Im Fokus der Autoren - Gast-Beiträge

Artikel vom 09.12.2007

Gast-Beiträge

Schuld sind die Hormone

Gut möglich, dass im Kleinbasler Movie eben ein Abschiedsfilm angelaufen ist

Von Gast



Wann waren SIE das letzte Mal im kult.kino Movie? Oder wissen Sie überhaupt, wo es sich befindet?


Denn anscheinend ist die Pathé-Küchlin-Kette mit ihren vielen Kinosälen zu mächtig geworden und gräbt den anderen Kinounternehmen das Wasser ab. Vor allem den kult.kinos Atelier, Camera, Club und Movie. Die müssen sich jetzt mit Dokumentarfilmen und anderen Filmen abfinden, die für die Pathé-Kinos nicht lukrativ genug sind.

Von Ottokar Schnepf

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Artikel vom 18.07.2007

Gast-Beiträge

Der Benzinpreis steigt, weil…

1001 Gründe, warum der Benzinpreis immer steigt und nie fällt

Von Redaktion



Das Ende der Erdölvorkommen wird wirksam den Aufwärtstrend des Benzinpreises stoppen, nämlich auf Null runter…


jpl.- Der Benzinpreis steigt immer, er fällt nie, und er wird nie mehr fallen! Warum dies so ist, hat vorerst gar nichts mit «den Chinesen» zu tun, sondern mit der «freien» Marktwirtschaft: «Ich bin so frei, sagte der Markt, und erhöhte die Preise!» So ist das, und so alt wie der Kapitalismus ist diese simple Regel. Nur die Begründungen sind stets neu, und die hat für webjournal.ch der Ökonom Martin Kapp gesammelt. Eine Sammlung zum Schreien lustig!

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Artikel vom 15.07.2007

- Gast-Beiträge

Neue Mitwirkende

Bestandene Autoren aus früheren Zeitungs-Zeiten melden sich angelegentlich wieder zu Wort und Text

Von Redaktion



Jede Sommerwoche ein Hingucker: Bestande Autoren schreiben in der Sommerpause für Lesevergnügen, für vergnügte Leser, die Vergnügen am Denken haben…


Altbestandene Schreiber, Dichter und Denker, werden künftig auf webjournal.ch unseren Abonnenten noch mehr Lesevergnügen bereiten, zumal die Texte zum Mitdenken anregen. Wer hat denn gesagt, dass Denken weh tut? Also rein ins Vergnügen - am kommenden Mittwoch, 18. Juli 2007, ist es so weit: Der erste Artikel unserer Gäste handelt von 1001 «Gründen» und «Ausreden», warum der Benzinpreis immer steigt und nie fällt. Die Realsatire ist vom Basler Ökonomen und früheren Redaktor der legendären «Finanz-Zeitung», Martin Kapp, verfasst worden, und er wird noch weitere folgen lassen.

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Artikel vom 05.04.2007

Gast-Beiträge

Mama Lua im Affenhimmel

Sie war eine bemerkenswerte Persönlichkeit in der Schimpansengruppe des Basler Zolli

Von Gast



Die «Ideal-Mutter» Lua in ihren besten Tagen und bei ihrer Lieblingsbeschäftigung: Dem Nachwuchs einfühlsame Zuwendung und Aufmerksamkeit schenkend. Fotos: Dr. h.c. Jörg Hess, Basel © 2007


red.- Die Schimpansin Lua ist tot. Sie litt schon seit längerer Zeit an einer Nierenerkrankung, die ihr in Schüben immer wieder zu schaffen machte. Gestorben ist Lua in der Nacht vom 30. auf den 31. März 2007 im Kreise ihrer Familie. Luas einmalige Stellung in der Basler Schimpansenfamilie und ihre bemerkenswerte Persönlichkeit sind für den Verhaltensforscher Jörg Hess Grund genug, auf Lua und auf ihr Leben im Basler Zolli zurückzublicken.

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Artikel vom 21.12.2005

Aufgegriffen

Der Abriss der Basler Zeitung

Mit einer scharfsichtigen Analyse hat der inzwischen verstorbene Historiker, Werbefachmann, Politiker und gelehrte Intellektuelle Markus Kutter postum dem Verleger Matthias Hagemann und seinem Chefredaktor Ivo Bachmann vor den Bug geschossen

Von Gast



Kunst auf dem Abbruch: Quo vadis baz - wenn sie schon nicht mehr Grenzen und die Grenze überschreitet?



BASEL. jpl.- Am 1. Dezember 2005 waren es genau zwei Jahre her, als der designierte Chefredaktor der «neuen» Basler Zeitung, der Luzerner Ivo Bachmann, seine Konzept-Ideen an einem Vortrag in der Universität Basel vorstellte. Der bevorstehende Umbau der Monopolzeitung war eine Folge der finanziellen Konsequenzen aus dem Schwinden des Inseraten-Volumens. Aber nicht nur! Markus Kutter hat die Rede Bachmanns damals genauer unter seine Lupe genommen und einen ätzend vernichtenden Kommentar dazu verfasst. Aus Rücksicht auf seine publizistischen Ambitionen, hatte er den Artikel leider nicht veröffentlicht, sondern ihn nur ein paar Handverlesenen zur Kenntnis gebracht, mit dem Versprechen, dass er in die Publikation einwillige, «wenn die Zeit dafür reif ist».

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