... und außerdem - Rubrikübergreifendes

Artikel vom 14.08.2016

Weltklima

Seit heute lebt die Menschheit auf Kredit

Bereits sind sämtliche Umwelt-Ressourcen des Jahres 2016 verbraucht - und das Datum wird laufend vorveschoben…

Von Redaktion



Das überzogene Umweltkredit-Konto der Menschheit in einer Grafik dargestellt. Quelle ONG, veröffentlicht auf online Journal l’Alsace vom 8.8.2016.


Der Montag, 8. August 2016, symbolisiert eine beunruhigende Entwicklung im Dasein des Planeten Erde - mithin des Menschengeschlechtes: An diesem Tag hat die Menschheit bereits alle Umwelt-Ressourcen verbraucht. Von jetzt an lebt sie auf Kredit - auf Kosten des Weltklimas. Für mehr hier klicken: Mehr...

Artikel vom 22.07.2016

Nekrolog

Chevalier et Officier de la Légion d’Honneur

Lukas (Luc) Hoffmann, 93jährig gestorben

Der Sohn des Firmengründers Fritz Hoffmann-La Roche (Roche) war WWF-Mitgründer und fortsche als Naturschützer in der südfranzösischen Camargue

Von Jürg-Peter Lienhard



Sein Blick verrät: Hier ist ein Forscher am Werk, der das Wesentlichste kapiert hat: Ehrfurcht vor dem Leben…


Ohne ihn gäbe es den WWF nicht: Am Donnerstag, 21. Juli 2016, ist Dr. Lukas (Luc) Hoffmann, Enkel des Firmengründers Fritz Hoffmann-La Roche und seiner Frau Adele, im Alter von 93 Jahren gestorben. Luc Hoffmann war mehr als 40 Jahre lang - von 1953 bis 1996 - Mitglied des Verwaltungsrats von Roche, wie Roche am Freitag, 22. Juli 2016, mitteilte. Für mehr hier klicken:
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Artikel vom 19.04.2016

Opéra

Recommandation pour nos amis de langue française

Mefistofele d’Arrigo Boito à Porrentruy

En version semi-scénique, suite aux représentations données à Neuchâtel et Fribourg, avec mise en scène de Robert Bouvier

Von Redaktion




PORRENTRUY (JU).- Le grand opéra «Mefistofele» arrive à Porrentruy, dans le Jura suisse, le samedi, 23 avril 2016. Il sera donné par Musique des Lumières, avec un plateau international et dans une version semi-scénique, en l'Ancienne Eglise des Jésuites. Appuyez ici pour en lire plus: Mehr...

Artikel vom 12.04.2016

Banknoten

App zeigt: Wie sicher ist die neue 50-er-Note?

Die Schweizerische Nationalbank hat die Anwendung für das Smartphone gratis ins Netz gestellt

Von Redaktion



Die neuen «Grünen»: Vorne und hinten (Foto SNB).


Falls Sie heute, 12 April 2016, dem Ausgabetag der nigelnagelneuen 50-Franken-Banknoten der Schweizerischen Nationalbank (SNB) verhindern wollen, dass der Beizer, der Krämer oder der Bäcker die Polizei ruft, weil sie bei ihm angeblich mit Falschgeld wollen, dann führen Sie ihm auf dem Smartphone diese App vor: Sie ist von der SNB hergestellt worden und soll auf spielerische Weise zeigen, woran man die Echtheit der neuen «Grünen» erkennen kann. Noch ist das 50 Franken teure Papierchen so neu, dass Gauner arglosen Händlern wohl übel mitspielen könnten, weil sie noch keine der neuen Noten in den Händen hielten. Für mehr hier clicken:
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Artikel vom 19.10.2015

Wahlen 2015

Wer sind die Nichtwähler?

Die Stimmabstinenten hätten Wesentliches zum Resultat beitragen können

Von Redaktion



Manchmal sagt eine Karikatur mehr als tausend Worte. Deshalb beschränken wir uns hier auf die Abbildung einer satirischen Grafik, die vom schweizerischen Satiremagazin «Der Nebelspalter» erstellt worden ist. Und hoffentlich nimmt uns der Nebelspalter-Verlag das Zitat nicht übel…
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Artikel vom 06.02.2015

Nachruf auf Charlie Hebdo

Je suis Charlie!

Was darf die Satire? Antwort von Kurt an Doris…

Von Redaktion




• Das schrieb die Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), Doris Leuthard (CVP), auf Twitter in Zusammenhang mit dem Terroranschlag vom Mittwoch, 7. Januar 2014, auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo: «Satire ist kein Freipass.»

• Und das schrieb Kurt Tucholsky vor vielleicht bald einmal hundert Jahren und gab sich selbst die Antwort auf die Frage: Was darf Satire? ALLES!

Für mehr hier klicken: Mehr...

Artikel vom 02.01.2015

WICHTIGE MITTEILUNG

Angriff verlangt Massnahmen

Ein Internet-Roboter hat unser Verwaltungsprogramm verseucht

Von Jürg-Peter Lienhard

Liebe Leserinnen und Leser von webjournal.ch

Weil unser Verwaltungsprogramm nun bald einmal 13 Jahre alt ist, hat unser formidabler Provider cyon.ch festgestellt, dass ein Roboter in unser Programm eingebrochen ist und dort unbemerkt «malware» plaziert hat, die sich von unserer site aus lawinenartig verbreiten könnte.
Zunächst hat der Provider unsere site komplett mit einem Maintenance-Passwort gesperrt, aber jetzt die Aufschaltung erneut zugelassen. Unter der Bedingung, dass wir raschmöglichst für Abhilfe sorgen. Denn unsere site könnte andere Kundschaft und damit den Ruf unseres Providers schädigen.

Ich bitte um Verständnis.

Ob es vorläufig helfen kann, dass wir alle Rubriken gesperrt haben, muss ein Programmierer demänchst abklären.

Die Artikel unserer Autoren bleiben erhalten, aber bis wann wir wieder publizieren können, ist völlig offen. Mehr...

Artikel vom 26.11.2013

Rechtspopulismus

Rechtspopulismus in Deutschland wird immer lauter

Populisten wie Thilo Sarrazin fischen schamlos in hasserfüllten Gewässern

Von Redaktion



Das deutsch-französische Internet-Portal von Kehl/Strassburg spricht Klartext mit Verweis auf die Verantwortung der «Volksparteien» CDU/PS/UMP/SPD… Bild: Screening des französischen Artikels auf dem Portal.


Wie in Frankreich erstarken auch in Deutschland die Extremrechten, schreibt das deutsch-französische Internet-Portal eurojournal.net am Dienstag, 26.November 2013. Diese Entwicklung werde befördert, weil die «Volksparteien» nur schwach dagegenhalten und damit einem Klima Vorschub leisten, «das einem durch die schamlos geäusserten Hasstiraden den kalten Schauer über den Rücken treiben lässt». Hier klicken für mehr… Mehr...

Artikel vom 08.09.2012

Mit Archivaufnahmen am Schluss

Nachruf

Zum Tod von Maria Becker

«Kunst ist Kunst und Schnaps ist Schnaps» - Die unvergleichliche «Orgelstimme» war eine politische Künstlerin

Von Jürg-Peter Lienhard



Maria Becker in einer Probenpause im Hitze-Rekordsommer 1980 in der Freilichtarena von Augusta Raurica. Ein Stück ihres eigenen Theaters «Schauspieltruppe Zürich». Zeitungsausschnitt aus dem Aargauer Tagblatt, Ausgabe Fricktal vom 17.7.1980, fotografiert von J.-P. Lienhard, Basel © 2012


Was Maria Callas in der Oper, war Maria Becker im Schauspiel: eine unvergleichliche Stimme, ein eigenwilliger und intelligenter Charakter. Die grosse Schauspielerin starb 92-jährig am Mittwoch, 5. September 2012, an ihrem schweizerischen Wohnsitz in Uster. Wie die Familie am Freitag, 7. September 2012, mitteilte, sei sie «in Frieden zuhause gestorben». Eine persönliche Würdigung des Editors Jürg-Peter Lienhard lesen Sie, wenn Sie auf die roten Pfeile für «weiter» klicken.

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Artikel vom 04.07.2011

- Rubrikübergreifendes

Mit Zeremonien-Protokoll der Beerdigung

Otto von Habsburg gestorben

Er war oft Gast in Vieux-Ferrette bei seinem Freund, dem Maître Fromager Affineur Bernard Antony - zuletzt gemeinsam mit dem Prinzen Albert von Moncaco

Von Jürg-Peter Lienhard



Der Europäer der ersten Stunde, Otto von Habsburg (rechts) neben Prinz Albert von Monaco vor dem alten Tribunal von Pfirt, wo sie vom inzwischen verstorbenen Bürgermeister Pierre Brand im Mai 2006 gemeinsam empfangen wurden. Foto J.-P. Lienhard, Basel © 2011


Am Montag Morgen, 4. Juli 2011, starb 98-jährig Otto von Habsburg, der älteste Sohn des letzten regierenden Kaisers von K.u.K. Oesterreich und Ungarn und durch den Ersten Weltkrieg verhinderter Thronfolger in seinem Heim in Pöcking am Starnberger See (Bayern). «Seine Hoheit», wie ihn sein elsässischer Freund Bernard Antony von Vieux-Ferrette stets respektvoll nannte, war ein erklärter Gegner Hitlers und floh vor den Nazis via Frankreich in die USA.



Was durften die Blaublütler denn anderes erwarten als ein fürstliches Käsebüffet vom Sundgauer Käskönig Bernard Antony (auf dem Bild verdeckt von seinem Sohn Jean-François im Vordergrund, Otto von Habsburg mit Käseteller in der Mitte). Foto J.-P. Lienhard, Basel © 2011

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