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Basel - Allgemeines |
Artikel vom 28.03.2010 |
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Basel - Allgemeines
10 Gangster überfielen Basler Spielcasino
Sie traktiereten etliche der 600 Gäste und Wachmänner mit Schlägen, schossen mit Maschinenpistolen und machten mehrere hunderttausend Franken Beute
Von Redaktion

Die Gangster bearbeiteten die Drehtüre und die Seitenfront am Eingang der Basler Spielhölle mit einem Vorschlaghammer. Allerdings war nicht zu erfahren, wie sie in das Innere gelangen konnten; das Panzerglas hielt stand. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010
Das war ein Überfall wie in einem Gangsterfilm - nur war das Szenario echt: Die Gangster kamen um 4 Uhr in der Frühe, als am Sonntag, 28. März 2010, die Kassen im Spielcasino «Grand Casino» an der Flughafenstrasse randvoll waren. Zehn Gangster, bewaffnet bis an die Zähne mit Maschinepistolen und Pistolen, stürmten wild um sich schiessend in die rot beleuchtete Spielhölle.

Die Basler Spielhölle in sündigem Rot: Ein Schandfleck für Basel wurde zum erfolgreichen Ziel einer französischen Gangsterbande. Aufnahme an der Flughafenstrasse, hier noch auf Schweizer Boden und mit Blick auf die Kehrichtverbrennungsanlage im Hintergrund. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010

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Artikel vom 22.03.2010 |
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Basel - Allgemeines
Der Zolli trauert um Gorilla-Greisin
Kati war 49 Jahre alt, als sie im Kreise ihrer ganzen Familie und ihrer Pfleger im Affenhaus starb
Von Redaktion

Die Gorilla-Greisin ist wahrscheinlich älter als 49 Jahre alt, aber auch das ist für einen Menschenaffen ein enorm hohes Alter. Foto Zoo Basel © 2010
Im Affenhaus des Zoo Basel verstarb am frühen Sonntagmorgen, 21. März 2010, die betagte Gorillafrau Kati. Sie war etwa 49 Jahre alt, was einem sehr hohen Menschenalter entsprechen würde. In den letzten Wochen wurde Kati zunehmend schwächer.

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Artikel vom 19.03.2010 |
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Basel - Allgemeines
Avec panégyrique de Werner Spies en langue française
Au revoir Ernst Beyeler!
Drei Wochen nach seinem Tod haben seine Freunde und die Liebhaber der Kunst im Basler Münster Abschied vom Mäzen, Galeristen und Museumsgründer genommen
Von Redaktion

Werner Spies hält die Laudatio auf Ernst Beyeler im vollbesetzten Münster (Mitte). Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010
Am Donnerstag, 25. Februar 2010, starb der Gründer der Fondation Beyeler 88-jährig in Riehen bei Basel. Nach seiner Beerdigung in engem Kreise haben jetzt auch die Bevölkerung und die Behörden Basels vom Mäzen Ernst Beyeler am Donnerstag, 18. März 2010, an einer Abdankungsfeier im Basler Münster ihren Ausdruck der Trauer in Dankbarkeit gegeben.

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Artikel vom 17.03.2010 |
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Basel - Allgemeines
Die Zukunft des Zollis
Das geplante Ozeanium soll Zentrum der Begegnung und Bildung werden
Von Redaktion

Fotomontage: Zoo Basel © 2010
Der Zoo Basel befindet sich schon seit einigen Jahren auf einer Reise in die moderne Zoowelt. Seit 1961 räumlich nicht mehr gewachsen, soll die Zoolandschaft jetzt ihrem natürlichen Weg in Richtung Innenstadt folgen. Auf dem Areal der Heuwaage möchte der Zolli mit dem Ozeanium ein Grossaquarium bauen, das den Menschen einen verborgenen, faszinierenden Lebensraum enthüllt, den es zu schützen gilt. An einer Pressekonferenz am Mittwoch, 17. März 2010, haben die Zoo-Verantwortlichen Visionen für die Zukunft des Basler Zollis bekanntgegeben: Der einstige «Unort der Trennung» zwischen Stadt und Zoologischem Garten Basel soll zu einem lebendigen Treffpunkt und einem weitherum ausstrahlenden touristischen Ziel aufgewertet werden.

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Artikel vom 06.03.2010 |
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Basel - Allgemeines
Wie schön: Immer noch Winter…
Belchentunnel wegen Wintereinbruch und bei sehr viel Verkehr wegen vieler Unfällen durch unangepasste Fahrweise immer wieder gesperrt
Von Redaktion

Leise rieselt der Schnee, wo doch im Märzen der Bauer… Fotos: Polizei Baselland.
Die winterlichen Strassenverhältnisse haben wegen des überhaupt nicht überraschend erfolgten Schneefalls vom Freitag auf den Samstag, 6. März 2010, für viele Unfälle und lange Staus auf der Baselbieter A2 gesorgt. Die amtlichen Wetterprognosen haben dies zwar korrekt vorausgesagt, was aber viele Automobilisten nicht daran hinderten, gleichwohl auf die Tube zu drücken. Der «offizelle Frühlingsbeginn» ist nämlich erst am 21. März - theoretisch…


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Artikel vom 24.02.2010 |
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Basel - Allgemeines
Mit Fotoreportage und Diashow auf Youtube - Link am Schluss
Variationen des Themas Ghaddafi–Merz
Sicher 60 Mal haben Laternen-Künstler an der Fasnacht 2010 das Sujet Wüstensohn, Bundespräsident und anderer ins Zwielicht geratener Staatsregenten auf die Lampe gepinselt
Von Redaktion

Der Stein des Verrückten traf die Pietà und nicht die Nase Ghaddafis: Die satirische Umsetzung Michelangelis genialem Werk mit Ghaddafi als Mater Dolorosa und Merz als zu Kreuze Gebrochener. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010
Wäre es nicht Fasnacht - man hätte beinahe von «weihnächtlicher Stimmung» an der Laternenausstellung 2010 auf dem Münsterplatz reden könne. Die Lampenshow ist nachgerade deswegen so beliebt, weil sie eine Feierlichkeit ausstrahlt, die in so krassem Widerspruch mit dem Lärm der Strassenfasnacht am Dienstag steht: Das ist, so könnte man interpretieren, auch eine respektvolle Huldigung an die Künstler und ein Estimieren des Aufwandes, den die Cliquen mit ihren Transparenten betreiben. Und schliesslich ist es ein Festival der Kreativität, der Volks-Kreativität, sozusagen - schon nur mit Bezug auf die Umsetzung der Sujets und den stets umwerfend komischen «Raamevärsli».

Dies Bild ist absichtlich als Allegorie gestaltet: Hinter den Ghaddafi-Laternen tötet Ritter Georg den Drachen… Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010

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Artikel vom 23.02.2010 |
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Basel - Allgemeines
Mit Fotoreportage auf Youtube - aufdatiert 20.35 Uhr
Sujetmässig ein dankbarer Jahrgang
Die Comité-Schnitzelbänke hatten am Fasnachts-Montag 2010 im Theater Basel volles Haus - angefügt auch noch die besten der BebbiBänng
Von Redaktion

Der «Singvogel» überzeugte in jeder Hinsicht - auch mit den Helgen. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010
Schnipo, Schnitzel-Pommes, nein - das gabs nicht im Theater Basel, aber Wienerli und Härdepfelsalat oder Käskiechli. Auf jeden Fall lag da ein unmissverständlicher Duft im ehrwürdigen Musentempel am Montag, 22. Hornig 2010, zu Beginn des Schniba, dem Schnitzelbank-Grossanlass. Die «Privilegierten» sassen an Tischen auf der Bühne und der Hinterbühne, wo essbare Kleinigkeiten und vor allem Rote und Wysse konsumiert werden konnte. Die Stimmung war bombig und passte beinahe deswegen zu gewissen Sujets, die da obligatorisch vom Publikum dieses Jahr erwartet wurden…

Blick vom Zuschauerraum zur Bühne und Hinterbühne des Basler Theaters - rechts mit dem Podium für die Bänkel-Auftritte. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010

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Artikel vom 22.02.2010 |
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Basel - Allgemeines
Regen und Sonne am ersten Fasnachtstag
Der Morgenstreich 2010 begann pünktlich um 4 Uhr, aber auch genau dann beganns zu Schiffen…
Von Redaktion

Das isch er: Dr Dambuurmajor. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010
So etwas: Ein paar Minuten, bevor es vier Uhr schlug, öffnete Petrus ein wenig die Regenschleuse und hielt sie offen bis zum Tagesanbruch. Dafür wurde der Cortège mit schönem Wetter beschenkt; es war fast zwölf Grad, und zuweilen schien die Sonne.

Äax, bäx! Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2010

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Artikel vom 10.02.2010 |
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Basel - Allgemeines
Geburt im Schnee
Dreifach-Nachwuchs bei den Rappenantilopen im Basler Zolli
Von Redaktion

Die Tierpfleger haben rasch gehandelt und eine wärmende Schicht Stroh für die gebärende Rappenantilopen-Mutter und ihr Neugeborenes ins Aussengehege gelegt. Dass die Geburt bei eisiger Kälte geschah, zeugt von einer bemerkenswerten Anpassungsfähigkeit der Tropentiere…
Eine Schneegeburt sorgte am 12. Januar im Zoo Basel für Aufregung. Rappenantilope Chili (4) liess sich nicht mehr in den Stall locken und gebar bei eisigen Temperaturen auf der Aussenanlage. Bei den beiden Jungen vom 29. Dezember verlief die Geburt wie üblich im Haus. Am traditionellen Monats-Presseapero des Zolli vom Mittwoch, 10. Februar 2010, waren die Jungtiere erstmals in der Öffentlichkeit zu bestaunen - im erneut gefallenen Schnee…

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Artikel vom 24.01.2010 |
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Basel - Allgemeines
Mit VIELEN Leserbriefen
Islamische Zensur an der Jubiläums-Fasnacht
Der Sender Al Jazeera wird 2010 erstmals über das Basler Grossereignis berichten - nicht aus volkskundlichem Interesse…
Von Jürg-Peter Lienhard

Die Basler Fasnacht im Fokus von Al Jazeera: Folgt auf Fahnenverbrennung in Pakistan Laternenverbrennung am Morgenstreich? Bild aus baz-online
Der Beitrag auf dem Regionaljournal Basel von Radio DRS I am Donnerstag, 21. Januar 2010, blieb wohl ungehört, weil er so harmlos und verständnisvoll formuliert worden war: Das arabische Medienuntenehmen Al Jazeera will dieses Jahr die Basler Fasnacht mit Argusaugen beobachten und nötigenfalls Fotos aufnehmen und in den islamischen Ländern verbreiten. Der Grund seien die vielen Themen mit islamischem Gegenstand, die im vergangenen Jahr in der Schweiz zu Diskussionen Anlass gaben und wohl an der Fasnacht satirisch ihren Niederschlag finden werden, sagte der Schweizer Al-Jazeera-Korrespondent in Bern, Tamer Aboalenin, ins Mikrophon von Gaudenz Wacker vom Basler Regionaljournal.

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