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Basel - Wirtschaft |
Artikel vom 15.11.2010 |
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Basel - Wirtschaft
BaZ-Redaktion wegen Blocher-«Mandat» besorgt
Quasi-Verleger Martin Wagner vereinbart aufgrund eines offenen Briefes eine Aussprache mit den Redaktoren
Von Redaktion
Mit einem offenen Brief hat die BaZ-Redaktion auf die wie eine Bombe eingeschlagene Meldung der «NZZ am Sonntag» vom 14. November 2010 reagiert, dass Christoph Blocher im Zeitungsunternehmen Einfluss nehmen soll. Während im Bericht von «Machtübernahme» durch den SVP-Strategen steht, widersprachen die neuen Besitzer der BaZ, Tito Tettamanti und Martin Wagner, erst am späten Sonntagnachmittag und wollten Blocher nur als «Berater» an Bord geholt haben.

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Artikel vom 14.11.2010 |
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Basel - Wirtschaft
Aktualisierung
BaZ korrigiert und mildert Blocher-Scoop
Schadensbegrenzung auf der BaZ-eigenen Internet-site
Von Redaktion

Ursprünglicher Titel auf der BaZ-Homepage um 9.21 Uhr…
Nach dem Scoop der «NZZ am Sonntag», und nachdem auch die Verlagsverantwortlichen der BaZ aufgewacht waren, haben letztere um 17.21 Uhr auf den online-Artikel der BaZ-Homepage reagiert: Der ursprüngliche Titel von 9.21 Uhr «Blocher übernimmt die Macht bei der Basler Zeitung» wurde um 17.21 Uhr in «Blocher übernimmt Mandat bei der Basler Zeitung» abgeändert und mit einem (anonym gezeichneten) Communiqué ergänzt.

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Artikel vom 14.11.2010 |
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Basel - Wirtschaft
Blocher übernimmt Macht bei der BaZ
Die NZZ am Sonntag enthüllte…
Von Redaktion

Der Aufmacher in der NZZ am Sonntag, Frontseite… Beim Bild links oben neben dem Titel «NZZ am Sonntag», das den «König der Zigeuner» darstellt, handelt es sich nicht um Christoph Blocher!
Das ist der Scoop des Sonntags, 14. November 2010, der von der «NZZ am Sonntag» und von «Radio Basel» verbreitet worden ist:
«Christoph Blocher soll den künftigen Kurs der Mediengruppe der Basler Zeitung (BaZ) bestimmen. Die Verpflichtung des SVP-Exponenten entspricht der gegenwärtigen Ausrichtung des Konzern. Die Besitzer der Basler Zeitung - Tito Tettamanti und Martin Wagner - haben dem SVP-Strategen Christoph Blocher ein umfassendes Beratungsmandat erteilt. Blocher soll die Basler Zeitung wieder in die schwarzen Zahlen führen und eine Rendite von zehn Prozent abwerfen.»

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Artikel vom 09.03.2010 |
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Basel - Wirtschaft
Bald www.yourname.basel?
Basel erwägt die Einrichtung einer «Top Level Domain» mit der Endung .basel
Von Redaktion

Bald «webjournal.basel»? Basel machts möglich…
Genügendes Interesse vorausgesetzt, soll es ab 2011 möglich werden, .basel-Domains nach dem Muster www.mueller.basel oder www.hotel.basel zu reservieren. Der Regierungsrat hat gegenüber den Verwaltern der sogenannten Top Level Domains eine unverbindliche «Expression of Interest» abgegeben.

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Artikel vom 22.01.2010 |
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Basel - Wirtschaft
Deutsche sind Schweizer Pleitenkönige
Die Krise bringt es an den Tag: Die Masseneinwanderung aus Deutschland bringt nicht nur Fachkräfte in die Schweiz, sondern eine nicht zu vernachlässigende Zahl an Pleitegeier
Von Redaktion

Das «olympische Treppchen» der Pleite-Könige in der Schweiz… Bild: Moneyhouse
Die Hälfte aller Firmenpleiten im Krisenjahr 2009 wurde von Ausländern verursacht. Spitzenreiter, oder Pleiten-Könige, sind die Deutschen, wie der Schweizer Wirtschafts-Dienstleister Moneyhouse in seiner am Freitag, 22. Januar 2010, veröffentlichten Jahresstatistik festhält. Allerdings folgen auf die deutschen Pleiten-Könige dicht darauf die Italiener und die Franzosen: Jeder fünfte Firmenkonkurs ging im vergangenen Jahr auf ihr Konto. Damit nicht genug: Die Zahl der ausländischen Firmenkonkurse nimmt von Jahr zu Jahr «rasant» zu, wie Moneyhouse zu berichten weiss.

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Artikel vom 01.12.2009 |
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Basel - Wirtschaft
Mit Leserbriefen
Arlesheim und das EBM-Kohlekraftwerk
Die Gemeinde denkt «laut» darüber nach, wie sie mit dem Energiebonus von 30’000 Franken des Münchensteiner Stromlieferanten umgehen will
Von Redaktion

Wenn sich etwas nachhaltig bewegen muss, dann gehts nur übers Portemonnaie, und dort tuts weh: Protest gegen das Kohlekraftwerk in Boxberg (Deutschland).
«Nein, nein», meinte der Arlesheimer Bauverwalter René Häner: Es sei keine Rede davon, dass die Gemeinde den Energielieferanten wechseln wolle, weil die Elektra Birseck Münchenstein (EBM) sich an einem Kohlekraftwerk in Deutschland beteilige. Man habe lediglich laut darüber nachgedacht, ob man den Energiebonus von 30’000 Franken statt von der EBM zu kassieren, nicht eher für den Bezug von teurerem Alternativstrom verwenden sollte.

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Artikel vom 16.04.2009 |
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Basel - Wirtschaft
Van-Ueli-Bier für Vincent
Kurz vor dem Auftakt des europäischen Kunstereignisses «Van Goghs Landschaftsbilder» in Basel hat sich die berühmte Kleinbrauerei des Röntgen-Arztes Hans-Jakob Nidecker wiederum etwas einfallen lassen - etwas Sonnenblumig-gelbes
Von Jürg-Peter Lienhard

Santé, Vincent! Alt Brauer Anton Welti, Anita Treml Nidecker vom Nidecker-Clan und Bernhard Mendes Bürgi, Direktor des Kunstmuseums Basel, stossen mit dem «Van-Ueli-Bier» an, das die gleiche Farbe hat, wie das Sonnenblumen-Feld auf Van Goghs Bild im Hintergrund. Alle Fotos: J.-P. Lienhard, Basel © 2009
Fast scheint es, dass es Tradition im Hause Nidecker ist, der Rheingasse-Beiz «Fischerstube» mit dem selbstgebrauten «Ueli-Bier»: Wie weiland 2004 an der sagenhaften Ausstellung «Tut-Anch-Amun» im Antikenmuseum Basel, als die originelle Kleinbrauerei gewitzt das «Tut-Anch-Ueli-Bier» kreierte, kredenzte der von Hans Jakob Nidecker vor 34 Jahren «entdeckte» Berner Braumeister Anton Welti am Mittwoch, 15. April 2009, vor versammelter Lokalpresse das «Van-Ueli-Bier» - wiederum eine bierische Kreation als «Begleittropfen» für die kommende Sonderschau von Vincents Sonnenblumenlandschaften im Kunstmuseum Basel.

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Artikel vom 19.02.2009 |
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Basel - Wirtschaft
Fnac schliesst
Ende März 2009 ist Schluss mit der Basler Filiale der kultigen französischen Multimediakaufhauskette - 61 Mitarbeiter werden entlassen
Von Redaktion

Gute Frage: «Was ist Kultur in Basel?» Umschlag einer Werbebroschüre von Fnac Basel. Offenbar wurde das Kulturbedürfnis der Deutschschweizer Stadt so nahe an der französischen Grenze massiv unter- oder überschätzt…
Es habe einfach nicht rentiert, erklärte die Mediensprecherin von Fnac Basel, Eliane Meyer, gegenüber baz-online am Donnerstag, 19. Februar 2009. Die erste Deutschschweizer Filiale der grössten französischen Multimediakaufhauskette ist vor nicht mal einem Jahr im April 2008 an der Steinenvorstadt (im aufwendig umgebauten ehemaligen Spengler-Modehaus) eröffnet worden. Damit legt die in der Westschweiz in Genf, Lausanne und Freiburg erfolgreich operierende Kette seine Ausbaupläne für andere Deutschschweizer Städte vorsoglich aufs Eis. Die 61 Mitarbeiter sind am Mittwoch über die Schliessung informiert worden.

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Artikel vom 28.02.2008 |
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Basel - Wirtschaft
Teuro 08
Hotels schlagen auf
Die Basler Hotel-Branche reagiert mit unterschiedlicher Preispolitik auf die drei Fussballwochen vom kommenden Juni
Von Redaktion

Der Hotel-Portier repräsentiert das Hotel - die Preispolitik des Hauses jedoch das Renommée. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2008
Eine Umfrage von webjournal.ch bei den Basler Hotels ergibt ein differenziertes Bild, was die Aufpreise der Hotelbranche während der «Euro 08» betrifft: Klar, die meisten Hotels schlagen auf - das Angebot bestimmt den Preis. Mehrhundertprozentige Aufpreise nannte eine wohl überforderte Hotel-Receptionistin - andere waren gewarnt vor solchen Anfragen und verhielten sich bedeckt. Und wieder andere legten Wert darauf, dass man nicht «Aepfel» mit «Birnen» vergleiche, aber die «schwarzen Schafe» von «nötiger» Kritik nicht verschone…

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Artikel vom 18.12.2007 |
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Basel - Wirtschaft
BuchBasel vor dem Aus?
Die Messe Schweiz verpasst der Ausgabe 2008 eine Pause mit ungewissem Ausgang - das Literaturfestival verlegt sich auf den Herbst 2008
Von Redaktion

«La Foire du Livre» in unserer elsässischen Nachbarstadt Saint-Louis geht bereits in die 25. Runde. Die Standpreise sind denn auch wesentlich günstiger als in Basel, wo Luxuspreise diese Branche mit den bescheidenen Margen von der Teilnahme abschrecken. Bild: Stand von Raki Möller mit der aufgelösten Bibliothek des verstorbenen «sten-», ausgestattet mit Tischen, Schachteln und Holzgestellen… Foto: J.-P. Lienhard, Basel @ 2007
Obwohl die Basler Buchmesse BuchBasel seit ihrer Einführung im Jahr 2003 stetig an Besuchern und auch an Ausstellern zugenommen hat, erwägt die Messe Schweiz, den Versuch einzustellen. Vorläufig hat sie jedoch entschieden, im Jahr 2008 «zu pausieren», die Messe also nicht abzuhalten. Als Grund für die «Pause» nennt die Messe Schweiz die zögerlichen Anmeldungen von Buchverlagen; diese lägen weit hinter der Vorjahresperiode zurück. Der Leiter der BuchBasel, Stephan Lips, verlässt die Messe Schweiz und legt die Leitung der BuchBasel nieder.

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