Artikel vom 23.07.2007

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Basel - Allgemeines

Fotostrecke in Zusammenarbeit mit «Les Dernières Nouvelles d'Alsace»

Riesenglück im Unglück!

3. AKTUALISIERUNG AM 24.7.2007, 17.49 h - Der Flugzeugabsturz über Basel wäre um ein Haar in eine Katastrophe gemündet, denn die Maschine war mit vier vollen Zusatztanks wie eine fliegende Brandbombe beladen

Von Jürg-Peter Lienhard



Der Unglückspilot Hans-Georg Schmid verabschiedet sich am Unglückstag und wenige Minuten vor seinem tödlichen Absturz von «Swiss»-Vize Paul Kurrus auf dem Euroairport Basel-Mulhouse. Foto: Matthieu Hoffstetter, Journal «Les Dernières Nouvelles d'Alsace», Strasbourg © 2007


3. AKTUALISIERUNG am 24. Juli 2007, 17.49 Uhr: Regierung äussert Mitgefühl für die Betroffenen des Flugzeugabsturzes und dankt der Krisenorganisation Basel-Stadt

Vielleicht ist der Weltrekord-Pilot Hans-Georg Schmid gar ein Held und hat am Montag, 23. Juli 2007, vor seinem unabwendbaren Tod im letzten Moment auf ein Flachdach zugesteuert? Vielleicht blieb ihm aber gar keine andere Wahl - auf jeden Fall hat nur er seine Tollkühnheit mit dem Leben bezahlt und nicht etwa die 19 Kinder, die sich auf dem Robinson-Spielplatz aufhielten, als nach dem Crash mit dem Hausdach ein Teil des Flugzeuges auf die Spielwiese fiel und explodierte. Und nicht einmal 100 Meter weiter, exakt in Flugrichtung, steht das Hochhaus des «Felix-Platter»-Spitals mit seinen rund 500 Insassen und mindestens nochmals doppelt so vielen Angestellten. Basel hatte ein Riesenglück, denn es war gerade an einer Riesenkatastrophe vorbeigeschrammt.



Statt Start zum Lindbergh-Gedenk-Atlantikflug Absturz über Basel gleich nach dem Start. Foto Hoffstetter, DNA, 2007




Die Absturzstelle: Dachstuhl des Wohnblocks an der Roggenburgstrasse 9, 11, 13 und 15 in Basel. Wäre das Flugzeug mit seinen vollen Zusatztanks giebelseitig in den Block gerast, hätte es unzählige Todesopfer unter den Hausbewohnern gegeben… Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007


Der frühpensionierte, 59-jährige ehemalige Swissair-Pilot, Hans-Georg Schmid, wollte seinen Traum wahr machen, zum Jahrestag der ersten Atlantik-Überquerung durch Charles A. Lindbergh im Jahr 1927 einen «Gedenkflug» in Gegenrichtung ab dem Flugplatz Blotzheim unternehmen. Dazu fertigte er im Selbstbau eine einmotorige Maschine an, die das Kennzeichen HB-YMN trug und die Zulassung durch das eidgenösssische Bundesamt für Zivilluftfahrt erst sechs Tage vor dem Absturz, am Mittwoch, 18. Juli 2007, erhielt.

Der Start war dann auf Samstag, 21. Juli 2007 vorgesehen, musste aber schon damals abgebrochen werden, weil beim Befüllen der vielen Zusatztanks Treibstoff aus einem Leck ausfloss.

Schliesslich war es dann am Montag, 23. Juli 2007, so weit, dass sich Hans Georg Schmid von seiner Frau Sibylle mit einem tränenreichen Kuss verabschiedete und in sein selber gebasteltes Flugzeug einstieg. Zuvor schüttelte ihm «Swiss»-Vize Paul Kurrus die Hand und wünschte ihm alles Gute auf seinem Gedenkflug zu Ehren Lindberghs.

Was dann geschah, liess den Atem der französischen Journalisten stocken; sie waren zum Start des Gedenkfliegers auf den Euroairport aufgeboten worden. Matthieu Hoffstetter, Journalist von der Lokalredaktion St-Louis der im Unterelsass erscheinenden Tageszeitung «Les Dernières Nouvelles d‘Alsace» (zusammen mit Mantel-Blättern über 280‘000 Auflage) schilderte webjournal.ch die Horrormomente so:

«Schon beim Abheben wurde mir klar, dass die Maschine, die vier vollgefüllte Zusatztanks eingebaut hatte, nur mit grösster Mühe vom Boden fortkommen wollte. Mit einem höchst beklemmenden Gefühl sah ich, wie sie hinter den Novartis-Gebäuden verschwand, ohne an Höhe zu gewinnen und verlor sie im fernen Häusergewirr aus den Augen. Plötzlich stieg bei Basel eine mächtige Rauchsäule auf; sie war furchtbar hoch und stieg kerzengerade in die Luft. Wir packten unsere Sachen und rasten der Stadt zu, stets dem Rauch folgend, bis wir zum Absturzort gelangten, wo aber bereits die Feuerwehr an der Arbeit war und die Polizei schon das ganze Quartier absperrte.»



Am Ende des Wohnblocks zerbrach der Flugapparat und stürzte in den danebenliegenden Robinson-Spielplatz (im Bild links). Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007




Das Gebäude musste wegen der Brand- und Löschschäden evakuiert werden, und die meisten Wohnungen können wohl von deren Bewohnern nicht so schnell wieder bezogen werden. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007




Spezialisten des Baudepartementes und der Sicherheitskräfte besprechen die Sicherheitsmassnahmen für Gebäude und Bewohner. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007




Neben dem beschädigten Wohnblock befindet sich der Robinson-Spielplatz. Auf dem Bild im Hintergrund erkennbar das ausgebrannte Gerüst des Klettergebäudes. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007


Die vier vollen Zusatztanks hatten die verheerende Wirkung einer Brandbombe; vom Flugzeug blieb nicht viel mehr als ein Rad und einige wenige verkohlte oder unbrennbare Einzelteile übrig: Bei der Pressekonferenz im Anschluss an die Löscharbeiten hatten die Medienvertreter Mühe sich vorzustellen, dass es sich beim Brandverursacher um ein Flugzeug gehandelt hatte.

Das flache Satteldach des vierstöckigen Wohnblocks an der Roggenburgstrasse im Bachgrabenquartier war auf gut 50 Meter Länge vollständig ausgebrannt. An den Fassaden sah man Brandspuren; das oberste Stockwerk ist völlig unbewohnbar, die darunterliegenden Wohnungen sind durch Rauchschäden vorläufig ebenfalls unbewohnbar.





Das grösste Wrackteil, das den Absturz und die folgende Brand-Explosion überstand, ist ein Radgestell. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007


Am Gebäudeende schliesst sich der Robinsonspielplatz an, wo in Absturzrichtung ein riesiges Klettergerüst stand, worauf Teile des Flugkörpers hinabstürzten. Der Pilot verbrannte zur Unkenntlichkeit. «Die 19 Kinder auf dem Robinson-Spielplatz», so der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Markus Melzl, «waren zum Zeitpunkt des Absturzes grad zufälligerweise allesamt von ihren Betreuern in der Aufenthaltsbaracke des Robisonson-Spielplatzes versammelt gewesen. Keinem Kind wurde ein Haar gekrümmt - nicht auszudenken, wenn sie wie geplant am Klettergerüst am Spielen gewesen wären!»




Das «Pfahl»- oder Klettergebäude auf dem Spielplatz brannte durch herabfliegende brennende Wrackteile vollständig aus. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007



Die Staatsanwaltschaft «parkierte» direkt vor der Spielbaracke des Robinson-Spielplatzes. Foto: J.-P. Lienhard, Basel © 2007


Allerdings hätten die Wrackteile auch die Spielbaracke treffen können, wo die Kinder versammelt waren. Im Umkreis von rund 50 Metern lagen kleinste Wrackteile, oft nicht grösser als eine Hand, welche die Untersuchungsbeauftragten jeweils mit einem weissen Kreidekreis kennzeichneten. In einem dieser Kreise lag das nur leicht versengte Bordbuch. In einem anderen Kreis das äusserlich unbeschädigt scheinende GPS-Navigationsgerät von Garmin. Eine Tragfläche oder andere an ein Flugzeug mahnenden Teile waren nicht auszumachen, dafür viele Aschenhaufen, über denen noch der Schaum der Feuerbekämpfung dampfte.

Gemäss seinen Plänen wollte der tödlich verunglückte Pilot 8000 Kilometer nonstop von Basel-Blotzheim nach Wisconsin (USA) fliegen. Er hatte bereits mehrmals Weltrekorde aufgestellt, indem er nonstop den Erdball über die Pole umrundete und andere Streckenrekorde puncto Zeit oder Distanz aufstellte. Er galt als erfahrener Pilot und war jahrelang Linienpilot auf Langstrecken bei der Swissair. Er hinterlässt nebst seiner Frau Sibylle zwei Söhne im Teenageralter.

Der aus der Nähe wahrlich hirnrissig erscheinende Todesflug zeigt einmal mehr, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die sowieso fluglärmgeplagten Westquartiere der Stadt von einer Flugkatastrophe heimgesucht werden. Überladene Tiefflieger sind keine Seltenheit; es sind einige Fälle von knapp ausgegangenen Startmanövern bekannt geworden und dokumentiert.

1988 hat die «Verkehrs-Club der Schweiz» (VCS), Sektion Basel, eine Kampagne gegen die geplanten Flugrouten mitten über die Stadt Basel gestartet und die Haushaltungen der Stadt und stadtnahen Gemeinden mit einem «Flug-Blatt» bedient. Die Titelüberschrift des «Flug-Blattes», als dessen Urheber die Flughafenverantwortlichen den «Onlinereports»-Journalisten Peter Knechtli vermuten, lautete: «Das unheimliche Absturzrisiko!»…


Alle Fotos der folgenden Fotostrecke: J.-P. Lienhard, Basel © 2007 (Ausnahme Foto der HB-YMN, aufgenommen von Matthieu Hoffstetter, DNA © 2007)



Die «Emergency»-Ration braucht der Pilot nicht mehr…




Das wäre die Flugroute gewesen…




Das offen aus der Maschine geflatterte Logbuch hat nur einige Sengschäden erlitten…




Das GPS-Naviationsgerät von Garmin hat den Absturz und den Sturzflug vom vierstöckigen Wohnblock-Dach scheinbar völlig unbeschadet überstanden.




Polizeioffizier Rolf Meyer als Leiter des Katastrophen-Kommandos wird an der Medienorientierung von einer grossen Meute Journalisten, Photographen und TV-Kameramännern aus dem gesamten Dreiländereck in Beschlag genommen.




Der bittere Kelch einer Katastrophe ging glücklicherweise an Basel vorüber, aber die Katastrophen-Organisation funktionierte gewissermassen als Real-Übung.




Der Aufmarsch an Fahrzeugen der Rettungs- und Katrastrophen-Dienste war enorm.




Dem Atemschutz für Feuerwehrleute wird heutzutage enorme Aufmerksamkeit geschenkt: Kein Brand, und sei er noch so «gering», ohne Atemmaske, denn alles was brennt, enthält stets viel giftige Kunststoffe.




Der Absturz fiel in die Mittagspause, aber schliesslich war für viele Einsatzkräfte Mittagspause erst gegen halb vier…






Wie immer, waren es die Feuerwehrmänner, die die schwere Arbeit verrichteten - und hatten darum auch den grössten Energiebedarf zu decken.




Die HB-YMN vor dem Start und kurz vor ihrem Absturz fotografiert von Matthieu Hoffstetter, DNA © 2007




Der VCS warnte schon 1988 in seinem «Flug-Blatt» vor dem «unheimlichen Absturzrisiko», das Flüge über der Stadt bergen. Das «unheimliche Absturzrisiko» ist denn nur eine Frage der Zeit und des beängstigend zunehmenden Flugverkehrs, bis es Realtiät wird und wie es der Absturz der kleinen Privatmaschine HB-YMN in aller Deutlichkeit vor Augen führte. Bild: Scan des VCS-«Flug-Blattes»



Medien-Communiqué des Krisenstabes Basel-Stadt vom Dienstag, 24. Juli 2007:

Intensive Abklärungen nach Flugzeugabsturz in Basel


BASEL. ks.- Nach dem gestrigen Absturz eines Kleinflugzeuges auf eine Wohnüberbauung an der Roggenburgstrasse konnten die einzelnen Wohnungen (vorerst) nicht bezogen werden. Allen Betroffenen, die sich bei der Polizei gemeldet haben, wurden Unterkünfte vermittelt. Zur Zeit finden Abklärungen statt, wann und ob die Häuser wieder bewohnbar sind.

Der Krisenstab Basel-Stadt ist nach dem gestrigen Absturz eines Kleinflugzeuges auf eine Wohnüberbauung an der Roggenburgstrasse in Basel weiterhin im Einsatz. Sechs Polizisten mussten sich in der Nacht vorwiegend wegen Atembeschwerden in Spitalbehandlung begeben. Damit forderte das Unglück bisher ein Todesopfer (der Pilot) und 13 leicht verletzte Personen (zwei Bewohner, zwei Feuerwehrleute und neun Polizisten).

Unterdessen laufen auch die Abklärungen des eidgenössischen Büros für Flugunfalluntersuchungen über die Absturzursache weiter. Ein Ergebnis liegt noch nicht vor. Gleichzeitig sind momentan Experten daran, den Zustand der betroffenen Gebäude an der Roggenburgstrasse zu beurteilen. Es ist noch nicht bekannt, wann und ob die Bewohnerinnen und Bewohner der teilweise zerstörten Häuser wieder in ihre Wohnungen zurückkehren können.

Vorerst konnten alle, die sich bei der Polizei gemeldet haben, in Unterkünften untergebracht werden. Von 6 der insgesamt 40 Wohnungen der betroffenen Liegenschaft Roggenburgstrasse 9, 11, 13 und 15 konnten die Bewohnerinnen und Bewohner noch nicht erreicht werden.



Aktualisiert, Dienstag, 24. Juli 2007, 16.53 Uhr: Krisenorganisation Basel-Stadt beendete Einsatz

Nach dem gestrigen Absturz eines Kleinflugzeuges auf eine Wohnüberbauung an der Roggenburgstrasse und einem intensiven Einsatz der Krisenorganisation Basel-Stadt konnte dieser Einsatz heute wieder beendet werden. Die Federführung übernehmen nun das eidgenössische Büro für Flugunfalluntersuchungen und die Immobilien Basel-Stadt als Verwalterin der betroffenen Liegenschaft. Im Einsatz waren seit gestern Mittag rund 300 Personen der Krisenorganisation Basel-Stadt.

Nach einem knapp 30-stündigen Einsatz im Zusammenhang mit dem Absturz eines Kleinflugzeugs auf eine Liegenschaft an der Roggenburgstrasse konnte heute die Krisenorganisation Basel-Stadt wieder auf den Normalzustand heruntergefahren werden. Im Einsatz standen seit gestern kurz vor 11.30 Uhr rund 300 Personen der Krisenorganisation.

Die Federführung übernehmen nun, was den Unfallhergang betrifft, das eidgenössische Büro für Flugunfalluntersuchungen und, was die weitere Entwicklung der betroffenen Liegenschaft Roggenburgstrasse 9, 11, 13 und 15 betrifft, die Immobilien Basel-Stadt als Verwalterin der betroffenen Liegenschaft. Die bisherigen Abklärungen haben ergeben, dass die Wohnungen frühestens in einem halben Jahr wieder bezogen werden können, nicht ausgeschlossen werden kann aber auch, dass eine Wiederherstellung nicht mehr möglich ist. Die Schadenssumme ist noch nicht bekannt

Der Aufenthaltsort von sämtlichen Bewohnerinnen und Bewohnern der betroffenen Liegenschaft konnte unterdessen eruiert werden. Deren weitere Betreuung ist sichergestellt. Im weiteren findet heute Abend ein Informationsanlass für die Eltern der Kinder statt, die den Flugzeugabsturz mitbekommen haben. Mit dabei sind auch zwei Notfallpsychologinnen sowie der Koordinator psychologische Betreuung des kantonalen Krisenstabs.

Beim gestrigen Absturz des Kleinflugzeuges auf eine Liegenschaft an der Roggenburgstrasse in Basel ist gestern der Pilot ums Leben gekommen. 13 Personen, mehrheitlich Einsatzkräfte, mussten ärztlich versorgt werden, sie sind unterdessen wieder wohlauf.

Sachdienliche Hinweise (Augenzeugenberichte, Bildmaterial etc.) zum Absturz des Flugzeuges nimmt das Kriminalkommissariat unter der Nummer 061 267 71 11 entgegen.



Aktualisiert, Dienstag, 24. Juli 2007, 17.49 Uhr:
Regierung äussert Mitgefühl für die Betroffenen des Flugzeugabsturzes und dankt der Krisenorganisation Basel-Stadt


reg.- Der Regierungsrat drückt den Betroffenen des gestrigen Flugzeugabsturzes sein Mitgefühl aus und dankt der Krisenorganisation Basel-Stadt für ihren grossen und professionellen Einsatz.

Der Regierungsrat drückt allen Betroffenen des gestrigen Absturzes eines Kleinflugzeuges auf ein Wohnhaus in Basel sein Mitgefühl aus. Er bedauert sehr, dass eine Person dabei ums Leben gekommen ist. Den Personen, die ärztlich behandelt werden mussten, wünscht er eine schnelle und gute Besserung, und er wird sich auch dafür einsetzen, dass alle Bewohnerinnen und Bewohner der teilweise zerstörten Liegenschaft an der Roggenburgstrasse möglichst bald wieder eine passende Unterkunft finden.

Gleichzeitig dankt der Regierungsrat allen Personen, die während der Bewältigung des Ereignisses im Einsatz standen, für ihr grosses Engagement und ihre ausgesprochen professionelle Arbeit. Der gesamte Einsatz ist durchwegs auf eine sehr positive Resonanz gestossen. Sehr gut geklappt hat auch die Zusammenarbeit der Krisenorganisation mit den externen Partnern.

Der Regierungsrat wird nun den Bericht des eidgenössischen Büros für Flugunfalluntersuchungen abwarten, der den Absturz des Experimental-Flugzeuges untersuchen wird.


Von Jürg-Peter Lienhard


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